Kreisverband Heilbronn

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dresden bombardierungSirenengeheul, ohrenbetäubende Schreie und überall verstreute Leichen – viele deutsche Städte wurden im Laufe des Zweiten Weltkriegs dem Erdboden gleich gemacht. Millionen deutsche Zivilisten wurden zu Opfern einer Vertreibung und eines Bombenholocausts, die seit einigen Jahrzehnten alljährlich am 8. Mai als Befreiung beschönigt werden. Jahrhundertverbrechen werden so zu Heldentaten umgedeutet.

Das bekannteste Symbol für den völkerrechtswidrigen Bombenangriff ist Dresden. Der Schriftsteller Gerhart Hauptmann fand angesichts der Bombardements vom 13. und 14. Februar 1945 die treffenden Worte: „Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.“

In Dresden fanden bis zu 250.000 Menschen binnen zwei Tagen den Tod, die Stadt war mit Vertriebenen aus dem Osten des Deutschen Reichs heillos überfüllt. Die Bombardierung Dresdens ist deshalb so verbrecherisch, weil der Angriff nicht primär die Zerstörung von kriegswichtiger Infrastruktur, sondern die Demoralisierung der Zivilbevölkerung zum Ziel hatte. Es ging darum, in kürzester Zeit möglichst viele Tote zu verursachen und historische Kulturgüter von Weltrang für immer zu vernichten.

Dresden steht jedoch nur beispielhaft für eine Vielzahl an Städten, in denen die alliierten Bomberstaffeln ihre todbringende Last vom Himmel warfen. Am 13. und 14. Februar gedenken alljährlich Nationalisten und Patrioten in ganz Deutschland der Opfer von Dresden, die stellvertretend für hunderttausende Bombentote stehen.

Wir wollen an die Opfer erinnern, aber auch dem nationalmasochistischen Schuldkult hierzulande eine würdige und ehrenvolle Gedenkkultur entgegenstellen. Während die Etablierten sich an Lichterketten und bunten Festen auf dem Rücken der deutschen Opfer beteiligen und vor allem fremde Opfer beweinen, will unsere Erinnerungskultur vor allem den eigenen Opfern eine Stimme geben.

Ronny Zasowk

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