Kreisverband Heilbronn

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Villingen-Schwenningen/Zürich.  Es lohnt oft - bis fast immer - sich der ausländischen Presse als unfiltrierte Informationsquelle zu bedienen. So fiel ein „Gastkommentar“ von Wolfgang Bok (15.9.2017 – Neue Züricher Zeitung) auf, der überhaupt nicht ins bestehende bundesrepublikanisch vorbestimmte Meinungsschemata passen dürfte. Daher wird er hier auszugsweise zur gefälligen Kenntnis gebracht:

„Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema“ (Überschrift).

Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äußerst großherzig gezeigt. Wie es mit der „Willkommenskultur“ weitergeht, ist jedoch ungewiß. Die Kosten drücken gewaltig.“

„Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt.“

„Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180.000 neue Kindergartenplätze, 2.400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15.000 Polizisten eingerechnet sind.“

„Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2.000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200.000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.“

„Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei  Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor:

„Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus.“

„Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.“

Schlußinfo:

Wolfgang Bok war Chefredakteur der „Heilbronner Stimme“ und arbeitet heute als freier Publizist. Er lehrt an der Hochschule Heilbronn Kommunikation.

Für den gescheiterten SPD-Möchtegernkanzler Martin Schulz sind die Flüchtlinge mehr wert als Gold.

Wolln`mer mal sehen inwiefern die Frauke-befreite AfD sich dieser Sache(n) annimmt?!


Jürgen Schützinger
– Kreis- u. Stadtrat

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