Kreisverband Heilbronn

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Villingen-Schwenningen. Nach der Bundestagswahl vom 24. September wird man von Termin zu Termin von besorgten Patrioten danach gefragt, wie es denn angesichts der Ergebnislage und des Zustandes der (vermeintlich) rechten AfD weitergeht.

Zunächst ist festzuhalten, daß sich rund 13 Prozent aller an der Bundestagswahl Teilnehmenden in Richtung rechts und/oder „rechtspopulistisch“ bekannt bzw. orientiert haben. Das ist vordergründig mal und auf den ersten Blick gesehen, eine durchaus gute Sache. Daß von den „Rechtswählern“ eigentlich ausschließlich die in den Systemmedien allgegenwärtige AfD bevorzugt gewählt wurde, ist neidlos zur Kenntnis zu nehmen und bedauerlich für andere – vielleicht sogar tatsächliche – Rechte. Will sagen, daß es überhaupt  nichts geschadet hätte, der unbestritten echten Rechten, nämlich der seit 1964 für die berechtigten Interessen der Deutschen sich selbstlos einsetzenden Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD), einen angemessenen Teil zukommen zu lassen.

Villingen-Schwenningen/Zürich.  Es lohnt oft - bis fast immer - sich der ausländischen Presse als unfiltrierte Informationsquelle zu bedienen. So fiel ein „Gastkommentar“ von Wolfgang Bok (15.9.2017 – Neue Züricher Zeitung) auf, der überhaupt nicht ins bestehende bundesrepublikanisch vorbestimmte Meinungsschemata passen dürfte. Daher wird er hier auszugsweise zur gefälligen Kenntnis gebracht:

„Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema“ (Überschrift).

logo rwLiebe Mitstreiter, werte Kameraden,

zuallererst bedanken wir uns bei allen Wählern, die trotz der medialen Allgegenwärtigkeit der AfD ihr Kreuz bei der NPD gesetzt und damit uns Nationaldemokraten ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Ganz besonderer Dank gilt unseren Wahlkämpfern, die nach einer kräftezehrenden Unterschriftensammlung einen im Rahmen unserer personellen und finanziellen Möglichkeiten ordentlichen und wahrnehmbaren Wahlkampf geführt haben.

Der bundesweite Stimmenanteil von 0,4 Prozent für die NPD ist enttäuschend und hat unser Wahlziel untertroffen. Die AfD hat alles aufgesogen, was möglich war, weil es momentan eben angesagt ist, bei dem vor allem auch von den Medien inszenierten „Hype“ dabei zu sein. 

Jetzt einige Worte zur Zukunft.

Politisch betrachtet gibt es derzeit in Deutschland zwei wahlrelevante Konfliktlinien: die gesellschaftlich-kulturelle und die soziale bzw. sozioökonomische. Die Hauptkonkurrenten der NPD im Kampf um Wählerstimmen sind die AfD und die Linke, was die gestrige Bundestagswahl deutlich vor Augen geführt hat. Wer heute noch die Merkel-Union oder die SPD wählt, der hat aus der Asylanteninvasion der letzten Jahre rein gar nichts gelernt und ist für Positionen der NPD kaum ansprechbar. Für die Grünen gilt dies ohnehin, die FDP ist ein reiner Lindner-Fanclub.

Auf der gesellschaftlich-kulturellen Konfliktlinie stehen wir mit unserer Zuwanderungskritik, Familienpolitik und unserem Festhalten an einem starken Rechtsstaat ebenso wie die AfD eher rechts, während sich die Linke eher links verortet.

Villingen-Schwenningen.  Das Ergebnis der Bundestagswahl hat ganz klar gezeigt, daß rechtes Gedankengut gefragt und entsprechend seitens der Wählerschaft auch entsprechend honoriert wird. Dabei ist es für den Wähler primär egal, ob die national-vaterländische Politik vom Original (NPD) oder der teilweisen Nachahmung (AfD) kommt. Gewählt wird, und das ist durchaus nachvollziehbar, wer die größten Chancen hat in das Parlament einzuziehen um dann dort nationales Gedankengut zu vertreten.

Ganz klar, daß bei dieser Wahl die AfD der Favorit war, was ja auch das Wahlergebnis widerspiegelt. Die NPD hat dennoch keinen Grund in Sack und Asche zu gehen. Denn eines hat das Wahlergebnis gezeigt: Rechts ist im Kommen!

Wer von den Rechten (oder die als solche Bezeichneten) momentan die Nase vorne hat, ist dabei nicht so weltbewegend wichtig. Wichtig und erfreulich ist, daß die bislang ausschließlich im Bundestag Etablierten sich jetzt (hoffentlich – liebe AfD!) mit vaterländischem Gedankengut ernsthaft konfrontiert sehen und auseinandersetzen müssen.

„Aktivisten“

Hamburg/Stuttgart. Anläßlich des, durchaus fraglichen, „G-20-Gipfels“ in Hamburg vermochten über 20.000 aus dem gesamten Bundesgebiet und auch dem Ausland zusammengezogene Polizei- und Sicherheitskräfte es nicht, zu verhindern, daß ein ganzer Stadtteil von Hamburg („Schanzenviertel“) zur rechtsfreien Zone wurde. Die Polizei konnte (oder wollte – Stichwort: politisierte Polizeiführung?) es nicht unterbinden, daß von linksradikalen „Aktivisten“ zig Kraftfahrzeuge angezündet, Schaufenster demoliert, Straßen aufgerissen und Geschäfte geplündert wurden. Und dies, obwohl die „Ordnungsmacht“ sich in abertausendfacher Stärke quasi in Ruf- und Sichtweite bereit hielt.

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